Sag der Volleyballwelt deine Meinung!

 

Das oberste Ziel dieser Seite ist Kommunikation. Kommunikation über Volleyball. Den Sport, den wir lieben und der uns begeistert. Jeder Fan, jeder Spieler, jeder Funktionär, jeder, der mit Volleyball etwas am Hut hat, soll die Chance haben, Dinge loszuwerden, die sie oder er loswerden will. Die vielleicht schon längere Zeit auf der Zunge Platz genommen haben, ohne an die Öffentlichkeit gelangt zu sein, die am Herzen liegen, auf der Seele brennen.

 

Im Positiven wie im Negativen.

 

Deshalb gibt es diese Rubrik "Leserbriefe". Folgende Regeln gelten dafür:

 

1. Grundsätzlich wollen wir jede Usermeinung veröffentlichen, es gibt aber kein Recht darauf. 

 

2. Jeder Leserbrief ist ausschließlich die Meinung derjenigen, die ihn verfasst haben, und jeder Leserbriefschreiber, jede Leserbriefschreiberin, jede Gruppe, die einen solchen Brief schickt, ist alleine für den Inhalt verantwortlich. Mit der Meinung der Betreiber dieser Seite haben die Leserbriefe nichts zu tun.

 

3. Leserbriefe können und sollen die Dinge beim Namen nennen, emotional, ja, auch durchaus provokant sein, wenn es nötig ist. Trotzdem werden nur Usermeinungen veröffentlicht, die den Grundkonsens des respektvollen Umgangs miteinander einhalten.

 

4. Die Natur von Leserbriefen ist es, dass sie auch Kritik enthalten können. Jeder, ob Person oder Gruppe, der in einem Leserbrief direkt angesprochen wird, hat selbstverständlich das Recht, darauf zu antworten. Das passiert durch ein Mail an unsere Kontaktadresse office@neunmalneun.at

Wir werden diese Antwort dann ebenfalls unter "Leserbriefe" veröffentlichen.


Leserbrief
17. Oktober 2018

 

 

Was ist "besser" - Frauen- oder Männervolleyball?

 

 

Also für mich ist es nicht überraschend, dass in Deutschland (D)die Damenbundesliga einen höheren Marktanteil im TV hat als die Herrenbundesliga. Dies liegt aber auch mit Sicherheit am Volleyballsport „himself“ der in D einen ganz anderen Stellenwert als in Österreich (Ö) hat.

 

Weiters bilde ich mir ein gelesen zu haben, dass es mehr aktive Volleyballerinnen als Volleyballer gibt! Vielleicht eine Erklärung warum der Marktanteil höher liegt.

 

Die Volleyballtradition in D ist nicht mit der Öischen vergleichbar! Während der ÖVV bereits 1953 gegründet wurde gründete sich der DVV erst 1955! Der Volleyballsport war in den ersten Jahren in Ö sicherlich „verpolitisiert“ und deren Protagonisten „schubladisiert“! Dies war in D nicht so und darum nahm dieser „neue Sport“ in D auch eine ganz andere Entwicklung als in Ö. Auch spielt es eine wesentliche Rolle, dass Volleyball in D beinahe immer schon Breitensport war, im Besonderen in den „neuen Bundesländern“. Die Ausbildung der Trainer war schon in frühen Jahren eine wesentlich bessere als im Vergleich zu Ö. Nicht zu vergessen die Einwohnerzahl der zu vergleichenden Länder.

 

Zur Frage: Sind beide gleich gut?

NEIN!

 

Zur Frage: Was ist besser?

BEIDES!

 

Ich kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen!

 

Was begeistert am Herrenvolleyball?

Die Athletik, Dynamik, Tempo und „sie hauen richtig gscheit drauf“!

Und deswegen sind Herrenspiele so toll zum Anschauen!

 

Was begeistert am Damenvolleyball?

Die Athletik, Dynamik, Tempo und es gibt welche „die hauen richtig gscheit drauf“!

Und wirklich längere Ballwechsel!

 

Was mich eher verwundert ist die Tatsache, dass die durchschnittlichen Einschaltquoten bei 90 – bzw 110.000 liegen….diesen hätte ich mir doch um einiges höher vorgestellt.

 

Und abschließend sei darauf verwiesen………. Auch in Zeiten der Genderkorrektheit…..ich schaue beinahe ausschließlich Herrenvolleyball!

 

Mit lieben Grüßen,

 

Werner Bader

Du hast ja recht…..aber ich finde meine Meinung besser!

 

 


Leserbrief
17. Oktober 2018

 

 

Was ist "besser" - Frauen- oder Männervolleyball?

Ist diese Frage nicht einfach zu beantworten?

Ist Rot schöner oder Blau?

 

Dazu wird es viele unterschiedliche Meinungen geben.

 

Mir drängt sich weniger die Frage auf: Ist Damen- oder Herrenvolleyball attraktiver anzuschauen? Vielmehr interessiert mich das Phänomen, warum beschäftigt sich die Medienlandschaft TV, Zeitungen, Magazine (ausgenommen Fachzeitschriften) nahezu ausschließlich mit männerdominierten Sportarten? Sollte das heißen Frauen können nicht Zeitung lesen, haben kein Interesse an Sport oder vielleicht einfach keine Energie, um sich damit zu beschäftigen? Keine Frage Fußball ist eine wichtige Sportart, aber stimmen die Relationen, das Ausmaß in der Berichterstattung? Wie viele Artikel/Seiten im Sportteil sind dem Thema Fußball gewidmet und wieviel Platz ist im Schnitt allen andern Sportarten? Wie wichtig ist Frau und Herrn Österreicher das Ergebnis des Vorvorletzten in der 3. Liga in „Unterschnarchzapfen“ und warum ist der schlechte Rasen schuld an der Niederlage der dortigen Mannschaft? Volleyballspielen der 1. Bundesliga Damen und Herren, Radsport, Handball, Faustball, Turnen, Leichtathletik, und eine gefühlte Million absolut interessanter Sportarten werden – wenn überhaupt – ein heißer Zweizeiler gewidmet.

 

Gäbe es nicht sehr viele Sportarten mit viel Bezug zu unterschiedlichsten Sportarten, deren Sportlern, Funktionären, Zuschauern, Eltern, Omas und Opas der Sportler?

 

Was könnten wir tun, um dieses Ungleichgewicht ein wenig zurecht zu rücken? Viele Fragen, ich bitte um viele Anregungen meine Damen und Herren!

 

Im Übrigen finde ich Rot genau so schön wie Blau…. ;)

 

Judith Zaller

 

 


Leserbrief
13. Oktober 2018

 

 

Antwort auf: OÖVV Deal mit Ausrüster Macron

 

Lösungsvorschlag für den OÖVV Deal mit Ausrüster Macron

 

 

Der OÖVV sollte das Gespräch mit dem OÖFV (Oberösterreichischer Fußballverband) suchen, dieser sollte auch einen Deal mit dem Ausrüster Macron abschließen!

DENN….deren Mitglieder bekommen dann einen 30 %igen Rabatt auf sämtliche im Teamsport-Katalog aufgelisteten Artikel……ausgenommen Schienbeinschützer, Fußballschuhe, Stutzen und Fußbälle!

 

Anschließend kauft eine Fußballverein KNIESCHÜTZER, SCHUHE, SOCKEN und VOLLEYBÄLLE für einen Volleyballverein und der Volleyballverein kauft SCHIENBEINSCHÜTZER, FUSSBALLSCHUHE, STUTZEN und FUSSBÄLLE für den Fußballverein!

 

Also ein bisschen Flexibel kann man doch sein !!

 

Mit lieben Grüßen,

Werner Bader

Du hast ja recht…..aber ich finde meine Meinung besser!

 

 

 

 

Leserbrief
11. Oktober 2018

 

 

OÖVV Deal mit Ausrüster Macron

 

 

Handelt es sich hier um einen verspäteten Aprilscherz oder nur um einen Tippfehler.

 

In einem September Newsletter des OÖVV wurden wir informiert, dass es für alle Mitglieder des OÖVV beim italienischen Team-Ausüster, der Fa. Macron, einen 30 %igen Rabatt auf sämtliche im Teamsport-Katalog aufgelisteten Artikel gibt.

 

Als hätten wir nicht schon genug Team-Sport Ausrüster, die im Lande herum eilen und die Vereine nach und nach abklappern um Verträge abzuschließen.

 

Aber mann muss den Artikel weiterlesen und nun kommt der spannende Teil bzw. die grandiose Vereinbarung die der OÖVV mit Macron abgeschlossen hat.

 

Das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen:

 

"Ausgenommen von dieser Vereinbarung sind: KNIESCHÜTZER, SCHUHE, SOCKEN und VOLLEYBÄLLE!!!!"

 

Stell sich einer das vor. Wir als Volleyballsektion des SV Gallneukirchen möchten unseren bestehenden Nachwuchs  bzw. die neu hinzugekommenen Mädels für die neue Saison ausrüsten.

Wir benötigen für die jungen Damen Knieschützer, geeignete Hallenschuhe. Die dazu passenden Socken und wenn möglich noch einige Volleybälle 

Mit Macron ein Ding der Unmöglichkeit. 

 

Also was soll diese Vereinbarung? 

 

Da bleiben wir lieber vor Ort bei unserem Händler des Vertrauens, der Fa. Sport Roth in Gallneukirchen. Bzw. bei der Fa. Machsport in der Pluscity.

Hier bekommt man alles was das Volleyballherz sich nur wünschen kann und das mit ehrlichen und vernünftigen Vereinbarungen.

 

Peter Pichler

 


 

Leserbrief
8. Oktober 2018

 

 

Kommunikation?

 

 

Zwei Volleyballverrückte schaffen einen Blog der sich mit Ihrem Sport auseinander setzt.

 

Nachdem Volleyball in unserer Medienlandschaft eher einen minimalen Teil ausmacht, es in Österreich kein mir bekanntes Volleyballmagazin gibt, Volleyball öffentlich kaum diskutiert wird, finde ich es großartig was die beiden auf die Beine gestellt haben. Nun geht man davon aus, dass dies auch von der Volleyballgemeinschaft (community) ebenso begeistert aufgenommen bzw. diskutiert wird….und was passiert…….genau nix! 2 Leserbriefe! Zum Thema Meisterehrung/Landesliga im KVV.

 

Net bös sein liebe Damen, ich finde Euer Thema gehört auf jeden Fall angesprochen, auch geklärt. Aber findet Ihr es nicht auch traurig das dies die einzige Wortmeldung war? Gäbe es nicht SEHR viel zu diskutieren über den öst. Volleyballsport und seinen Protagonisten im In- bzw Ausland?

 

3 interessante Artikel (+ 1 von mir) und keine Reaktionen darauf? Wäre die Reaktionszeit der öst. Volleyballprotagonisten eine ähnliche wie die der Volleyballcommunity (gemeinschaft) würde ich eher Minigolf bzw Dart schauen gehen.

 

Also haut in die Tasten und diskutiert!

 

Werner Bader

 


 

Leserbrief
11.September 2018

 

 

Antwort auf: Die nie stattfindende Meisterehrung im KVV

 

 

Vielen Dank für den wichtigen Hinweis und meine aufrichtige Entschuldigung für diesen Mangel!

 

Wir müssen auch rasch eine Lösung dafür finden, dass die mannigfaltigen Tätigkeiten für die der Kärntner Verband verantwortlich ist von stetig weniger werdenden ehrenamtlichen Funktionären getragen werden muss. Wir werden bei der nächsten Sportkommisionssitzung junge Funktionäre aus den Vereinen einladen sich in den diversen (zum Teil seit längerem unbesetzten) Referaten aktiv einzubringen, damit derartige Hoppalas nicht mehr vorkommen müssen.

 

Der Verband lebt vom Engagement einzelner ehrenamtlich tätiger Personen, die neben der Arbeit in ihrem eigenen Verein zusätzlich die Arbeit für die Allgemeinheit auf sich nehmen.
Ihnen einen Vorwurf für Versäumnisse zu machen die durch Ressourcenmangel entstehen wäre aus meiner Sicht nicht fair, aber durch frisches Engagement aus den eigenen Vereinen helfend zur Hand zu gehen halte ich nicht nur für eine noble Geste der Allgemeinheit gegenüber sondern würde auch das künftige konstruktive Gedeihen der Volleyball-Landschaft stark vorantreiben.

 

In diesem Sinne freue ich mich auf die nächste Sportkommisionssitzung mit vielen vielen Vorschlägen für die Verstärkung und Neubesetzung unserer Referate.

 

Otto Frühbauer (geschäftsführender Vizepräsident des KVV)

 

 

 

 

Leserbrief

10. September 2018

 

 

Die nie stattfindende Meisterehrung im KVV

 

 

Es ist wieder mal so weit. Der VBK Wolfsberg krönte sich am 6. April 2018 zum Meister in der Kärntner Landesliga.

 

Heute schreiben wir den 5. September 2018, das Training für die neue Saison hat bereits begonnen, Meisterehrung gab es noch immer keine.

 

Aber wagen wir einen Blick zurück in die Saison 2015/2016. 8. April 2016. Punkt 19:19. Der VBK krönt sich zum Kärntner Meister. Versprochen wurde und eine Meisterehrung im großen Saal beim Landeshauptmann Peter Kaiser (gleichzeitig auch der Präsident des KVV). Wir warteten und warteten und dennoch kam keine Einladung. Dann wurde uns über unseren Trainer ausgerichtet, dass wir im Zuge der Vorstandssitzung des KVVs unsere Meistermedaillen bekommen. Wir waren dort, keiner wusste das wir kommen und so standen wir in der Ecke des Besprechungsraumes einer Jugendherberge in Klagenfurt.

 

Dann war es soweit! Im Zuge eines Fernseh-Spieles von den Wildcats und SK Aich/Dob bekamen wir endlich unsere Medaillen. Dies war am 2.Dezember 2016. Genau 239 nach dem Titelgewinn.

 

Der KVV berichtete das letzte Mal über eine Ehrung am 15. November 2015 (http://kvv.volleynet.at/News/8441).

 

Nachdem uns wieder mal eine Ehrung im Spiegelsaal der Landesregierung versprochen wurde haben wir uns nichts erwartet. Dann wurde mal gesagt, im Zuge der Nationalteamspiele in Klagenfurt könnten wir geehrt werden.

 

Heute, genau 153 Tage nach dem Titelgewinn haben wir noch nicht mal eine Gratulation vom Verband bekommen. Aber, wir haben ja noch 86 Tage Zeit um unseren alten Negativ-Rekord zu brechen.

 

Wären wir ein Klub aus der Landeshauptstadt Klagenfurt, hätten wir noch am Tag des Sieges unsere Medaillen bekommen. Nachdem es nur 2 Final-Spiele in Kärnten gibt, steht definitiv am Letzten Tag der Sieger fest, was anscheinend niemand bedacht hat im Verband.

 

Lena-Maria Weinzerl (im Namen der Mädels des VBK Wolfsberg)